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Der 1. VC Minden untermauert seinen Ruf als exzellenter Organisator

 Minden (cb).

Großveranstaltungen können die Macher des 1. VC Minden. Das hat die jüngste Ausgabe der Deutschen Seniorenmeisterschaften im Volleyball wieder einmal bewiesen. Nach 2011, 2014 und 2017 sowie dem ausgerichteten Frauen-Länderspiel zwischen Deutschland und Belgien im September 2014 stemmte das Team mit Peter Mehwald an der Spitze wieder ein Mammutevent und hätte für die perfekte Organisation einen goldenen Buttjer, jene Trophäe, die alle Meister erhielten, verdient gehabt. Die Resonanz in den Hallen war durchweg positiv. „Man weiß, wann man wo zu spielen hat“, benannte zum Beispiel Tanja Hart das Grundmerkmal einer reibungslosen Organisation in den insgesamt zwölf Sporthallen. Das Kerngebiet der DM lag mit den beiden Sporthallen des Otto-Michelssohn-Sportzentrum, der Pöttcherhalle, der Kreissporthalle II, der Kampa-Halle und den Hallen des Besselgymnasiums sowie mit der Sporthalle der Freiherr v.  Vincke- Realschule und jener der Freien Evangelischen Schule in Minden ganz eng beieinander. „Deswegen konnten auch Vereine, die mit mehreren Mannschaften angereist waren, sich auch die Spiele der jeweils anderen Mannschaften anschauen“, wies Mehwald auf eine DM der kurzen Wege hin. Ein Fakt, der bei den über 1.300 Aktiven sehr gut ankam. Großer Treffpunkt war das Finale der Ü35-Männer vor voller Südtribüne in der Kampa-Halle. Bei der vergangenen Auflage in Berlin zum Beispiel wurden die Mannschaften aufgrund der weit auseinanderliegenden Spielorte dezentral geehrt. „Das ist in Minden schon ziemlich
cool“, genoss auch Jörg Hinsken die Atmosphäre. Unter anderemmit der von der Mindenerin Katharina Paul live gesungenen Nationalhymne, Hallen-DJ und Hallensprecher Klaus Smolareck, der normalerweise bei GWD-Heimspielen im Einsatz ist.
Viele Spielstätten bedeuten auch einen enormen Aufwand. „Ich denke, in der Summe waren so um die 100 Vereinsmitglieder bis Montagnachmittag im Einsatz“, erklärte Mehwald. „Denn wir möchten die Spielstätten im bestmöglichen Zustand hinterlassen.Das ist der Anspruch.“

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